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Schwächste Saison“leistung“ gegen bislang sieglose Stuttgarter. Die Marschroute war klar. Von Beginn an mit viel Druck und schnellem Spiel nach vorne von Anfang an alles klar machen. Nichts war’s. Die Langpässe gerieten für die Außenspielerinnen zur Konditionseinheit, einer nach dem anderen landete im Seitenaus. Öffnete sich im Angriff eine Lücke wurde der Ball „versemmelt“. Grundlegende Sachen wie Passen und Fangen wurden zur unüberwindbaren Hürde. In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig. Zwei, drei gelungene Kombinationen und einige Langpässe für die sich die Außenspielerinnen bedankten waren die einzigen Lichtblicke. Ein besonderes Lob gilt den doch zahlreichen Zuschauern die bis zum Schluss durchhielten und die Halle unter sichtbaren „Schmerzen“ verließen. Fazit: In einem Spiel auf niedrigem Niveau mit vielen technischen Fehlern und vergebenen Torchancen setzten sich die Spielerinnen der HSG Winterbach/Weiler am Ende aufgrund der besseren individuellen Fähigkeiten durch. Für die kommenden Aufgaben ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich. Für die HSG spielten: Sonja Früh, Jana Schaupp (Tor), Jasmin Handl (1), Katharina Beutel (1), Selina Hudelmaier (4), Jasmin Hurlebaus (5), Sinah Grüger (2), Giuliana Dessupoiu (3), Simone Schweyher (2/1), Nicole Michel, Katja Scherer (1)
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