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WSG Lorch/Waldhausen - HSG Winterbach/Weiler 24 – 25 (12 - 13) Das Spiel der HSG in Lorch lässt sich am besten frei nach Galileo Galilei mit den Worten „Und sie gewinnen doch“ beschreiben. Die Anfangsphase verlief bis zum 4 – 4 recht ausgeglichen. In der Folgezeit stellte sich die HSG-Abwehr immer besser auf das Angriffspiel der Gastgeberinnen ein. Das dadurch gewonnene Selbstvertrauen konnte in gelungene Spielabläufe umgewandelt werden und führte bis zur 20. Minute zu einer Drei-Tore-Führung (9 – 6). Einige leichte Konzentrationsmängel unseres Teams brachten die Lorcherinnen bis zur Pause wieder auf ein Tor heran. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen beim 14 – 15 nach langer Zeit wieder einmal in Führung. Das HSG-Team ließ weder davon noch von der engen Deckung gegen Seli beeindrucken und ging seinerseits sogar mit drei Toren (22 – 19) in Front. Leider schlichen sich jetzt wieder einige leichte Fehler ein und durch vier Tore in Folge eroberte Lorch in der 52. Minute die Führung (22 – 23) wieder zurück. In der jetzt folgenden hektischen Schlussphase zeigte unser Team Moral und in der Schlussminute gelang das 25 – 24. Mit etwas Glück fand der letzte Wurf der Gastgeberinnen nicht den Weg ins HSG-Tor und so feierten unsere Mädels einen, gemessen an den größeren Spielanteilen, knappen aber verdienten Auswärtssieg. Das HSG-Team: Jana Schaupp (Tor), Selina Hudelmaier (8 Tore), Nicola Eisenbraun (1), Katja Scherer (3), Jasmin Hurlebaus (4), Sinah Grüger (3), Giuliana Dessupoiu, Nicole Michel, Katharina Beutel, Simone Schweyher (6)
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